Seien Sie glücklich

und machen Sie auch was dafür!

Wir stehen uns oft im Weg und denken, dass uns etwas fehlt oder daran hindert glücklich zu sein. Wir wissen einfach nicht wie es geht mit dem Glück. Wir fühlen uns müde, erschöpft, energie- und ratlos, leer. Die Klarheit, was wir wollen, ist abhanden gekommen.

Dabei ist Glück ganz einfach. Glück kann man lernen. Es fängt an mit guten Gedanken, unterstützenden Gewohnheiten, braucht ein wenig Übung, eine gute Portion Verbundenheit und Selbstliebe.

Ich zeige Ihnen zehn Wege, mit denen Sie es jederzeit in der Hand haben glücklich zu sein.

Denn ich bin überzeugt: die Welt braucht mehr glückliche Menschen. Deshalb:

Sie wollen auf dem Laufenden bleiben?

Abonnieren Sie meinen Newsletter

Hier gibt’s Glück per Mail. Ideen, Anregungen, Tools

Glück per klick

Mein Angebot:

virtuelle Kaffeepause

Sie sind nicht sicher, ob Coaching Ihnen weiterhilft? Ob ich die richtige Unterstützung für Sie bin?
Seien Sie mein Gast, wir trinken zusammen eine Tasse Kaffee oder Tee und besprechen, wo Sie der Schuh drückt.
Und dann prüfen wir gemeinsam, ob und wie ich Ihnen helfen kann.

virtuelle Kaffeepause

Montagsglück

Jeden Montag um 7.00 Uhr morgens
Ich gebe einen Gedanken, einen Impuls, eine Idee, eine Geschichte zum Thema Glück hinein und freu mich auf Fragen und Austausch.

Wie ich arbeite

Ich möchte, dass Sie sich während des Coachings rundum wohlfühlen. Aus diesem Grunde arbeite ich seit Jahren draußen. Wir gehen um den See oder durch den Wald. Der Vorteil dieser Vorgehensweise: Sie haben sich bewegt, die Arbeit in der Natur ist leicht und elegant, Lösungen und Ideen kommen praktisch wie von selbst. Nach der Stunde ist ihr Kopf frei, ihr Immunsystem gestärkt und mehr Freude macht es auch. Leider geht das nur, wenn Sie in Berlin leben.

Alle anderen Coachings finden online statt. Oder in Ausnahmefällen in meinen Praxisräumen.

Ein Glückskind war ich nicht immer.
Doch heute bin ich es: glücklich.
Wenn ich das geschafft habe,

dann schaffen Sie das auch.

Wenn Sie wissen wollen, welches Erlebnis mich geprägt hat, wie ich zu einem Glückskind geworden bin und was das mit meiner Arbeit zu tun hat,

„Eva Fleischmann ins Sekretariat bitte“… oh, ich hoffe so, dass ich mich verhört habe … aber nein, erneut die Stimme durch den Lautsprecher, der durch die Gänge und die Klassenzimmer hallt: „Eva Fleischmann ins Sekretariat bitte.“

Mir rutscht das Herz in die Hosentasche, was habe ich denn jetzt schon wieder angestellt? Ich gehe nochmal schnell in Gedanken den Tag durch, mir fällt nichts ein, was ich falsch gemacht haben könnte. Trotzdem: ins Sekretariat gerufen zu werden hat noch nie was Gutes zu bedeuten.

Ich kratze meinen Mut zusammen und gehe durch die Gänge meiner Schule ins Sekretariat, werde von der Sekretärin aufgefordert kurz Platz zu nehmen, der Direktor will mich sprechen. Es wird immer schlimmer. Ich bin keine gute Schülerin, es ist geschätzt meine fünfte Schule, ich glänze oft durch Abwesenheit, aber wie heißt es so schön: ich bin meist bemüht. Hilft alles nichts, die Angst steigt immer höher, ich überlege weiterhin fieberhaft, was ich falsch gemacht haben könnte.

Dann ist es soweit, der Direktor ruft mich zu sich rein und bittet mich Platz zu nehmen. Das fühlt sich auch nicht besser an. Dann will er auch noch plaudern, fragt mich, wie es mir geht – „Was genau soll diese Frage?“, denke ich mir – und erzähle, dass alles gut sei. Was es nicht ist, aber wer will das wissen. Zu dem Zeitpunkt bin ich 16 Jahre alt, wohne alleine und versuche damit klar zu kommen. Dann fragt mich der Direktor, ob ich etwas vermisse. Dieses Gespräch wird mir immer unheimlicher und ich antworte: nein. Tatsächlich vermisse ich nichts.

Gesehen werden

Der Direktor öffnet seine Schublade greift hinein, holt meine Brieftasche hervor und gibt sie mir. Gott sei Dank, kein Verweis, nichts falsch gemacht, nur die Brieftasche verloren. Daraufhin schaut mir der Direktor fest in die Augen und sagt folgende Sätze, die sich mir ins Gedächtnis geprägt haben:

„Ich kann mir vorstellen, dass schwer es ist, in deinem Alter alleine zu leben. Ich weiß, dass Du oft Hunger hast und über einer Pizzeria lebst und dass Du Dir keine Pizza leisten kannst. Ich habe Dir 20 DM (ja, die Geschichte ist schon älter) in Deine Brieftasche gelegt und ich möchte, dass Du heute nach der Schule nach Hause gehst und Dir eine Pizza von dem Geld kaufst. Ich möchte das Geld nicht zurück. Aber wenn Du in deinem Leben mal jemanden triffst, der Hilfe braucht, gleich welcher Art, und Du kannst helfen, dann möchte ich, dass Du das tust.“

Der Direktor der Schule hat mir damals etwas beigebracht, das mir bis heute wichtig ist: mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, zu sehen, wenn jemand meine Hilfe braucht und ihm diese zu geben.

Mein Weg zum „Coaching“

Im Laufe meines Lebens habe ich noch einige Schulen und Internate durchlaufen, habe beim Film und in Fabriken gearbeitet, war bei der Gewerkschaft als Beraterin beschäftigt, habe mit meinem Mann eine Firma gegründet und geleitet, Kinder bekommen und groß gezogen, als Projektträgerin ein öffentliches Förderprogramm in Millionenhöhe gemanaged, Organisationen und Menschen beraten, mich als Coach, Beraterin und Therapeutin aus- und weitergebildet.

Und bei all diesen unterschiedlichen Berufserfahrungen war es mir immer wichtig, den Menschen zu sehen und zu erkennen, welche Unterstützung gebraucht wird. Was ich für ihn tun kann.

Das ist bis heute das Ziel meiner Arbeit und meines Lebens. Ich möchte mit offenen Augen durch die Welt gehen und dort wo Hilfe gebraucht wird, helfen.

Und ich glaube, dass es genau das ist, was unsere Welt heute braucht. Menschen, die hinsehen, wahrnehmen wo Hilfe gebraucht wird, und diese ermöglichen. Und das fängt zuerst bei sich selbst an. Denn ich bin zutiefst davon überzeugt, dass glückliche und zufriedene Menschen gut für sich und damit gut für die Welt sind.

Ausbildungen

  • Dipl. Medienberaterin
  • NLP Trainerin
  • Gestalttherapeutin
  • Heilpraktikerin

Fort- und Weiterbildungen

  • Provokative Therapie
  • Systemische Gruppendynamik
  • Wingwave®-Coach
  • PEP® nach Dr. Bohne

Arbeitsweg

  • Div. Filmproduktionen, Gewandmeisterin
  • VDI/VDE Technologiezentrum IT, Abteilungsassistenz
  • DGB Technologieberatung, Beraterin
  • DGB Arbeits- und Gesundheitsschutz, Beraterin
  • Scholz+Partner GbR, Geschäftsführerin und Coach
  • Projektmanagement Betriebsräteberatungsfonds
  • Coaching in Bewegung

Eva Fleischmann Facts

  • Ein Mann, zwei Kinder, zwei Hunde
  • Immer an Menschen interessiert
  • Pragmatisch
  • Struktur- und meinungsstark mit guter Intuition

Ich freue mich immer, wenn Menschen durch meine Unterstützung glücklich und zufrieden durchs Leben gehen. Oder wenn ich einfach zur richtigen Zeit für Sie da bin und etwas bewirken kann, wie damals mein Direktor bei mir.

David Orr hat das wunderbar auf den Punkt gebracht:

“The plain fact is that the planet does not need more successful people. But it does desperately need more peacemakers, healers, restorers, storytellers, and lovers of every kind. It needs people who live well in their places. It needs people of moral courage willing to join the fight to make the world habitable and humane. And these qualities have little to do with success as we have defined it.”.

Wobei brauchen Sie Unterstützung? Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir!

Referenzen

Liebe Frau Fleischmann.

Vielen Dank für die oft sehr emotionalen Stunden. Es hat mir sehr gut getan, in der Natur mit Ihnen zu sprechen und zu laufen. Sie sind ein ganz besonderer Mensch und es ist mir noch nie so leicht gefallen, mich vor einer Fremden zu öffnen. Sie strahlen tiefe Wärme und Herzlichkeit aus und ich fühle mich bei Ihnen sehr geborgen.
Es beeindruckt mich sehr wie schnell sie erkannt haben, womit ich kämpfe und was ich gegen meine Ängste tun kann. Sie helfen mir sehr und ich kann Sie wärmstens weiter empfehlen.

T. Z., Beamtin

Hallo Frau Fleischmann,
aufgrund Ihrer Antennen und Erfahrung haben Sie sehr schnell erkannt, wo der Hase im Pfeffer liegt und haben darauf sehr zielgerichtet reagiert.
Ich möchte Ihnen sagen, wie sehr mir das Coaching geholfen hat, auch mich selbst besser wahrzunehmen. Danke dafür.

SR, IT-Spezialist

“Die Spaziergänge mit Ihnen taten mir immer wieder gut. Ihre Fähigkeit genau und gleichzeitig empathisch zuzuhören hat mich fasziniert. Sie spiegeln das Gesagte auf eine wunderbare, klare Art. Ihre Rückmeldungen erfolgen auf eine sehr wertschätzende Weise. Ich bin froh Sie kennengelernt zu haben. Ihr Coaching hat mich einfach gestärkt! Vielen Dank dafür.”

N.B., HR

“Ich erinnere mich, dass Sie in der ersten Stunde meinten, es werde ein langer Weg mit mir. Und ich dachte Shit.
Jetzt ist der Weg mein Ziel geworden. So abgedroschen und so wahr.
Ich fühle mich so viel glücklicher und freier also noch vor wenigen Monaten.
Heute war unser vorerst letzter Gang um den See. Es hat geregnet. Ich bin immer  noch naß.
Es war schön. Danke. Für alles!”

L.S., Ärztin
Weitere Referenzen ansehen

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

Auf ein Wort zum Thema Glück mit Sabine Kuhnert

6. November 2020|

Von einer, die sich aufmachte und Glück im Augenblick fand. Falls Sie einen Faible für Wohnzimmerkonzerte haben, Sabine kann gebucht [...]

Wir machen Pause – zusammen

3. November 2020|

Nicht wundern: ich wollte nichts mehr schreiben, denn so vieles, was zum Thema Pause gesagt werden konnte wurde schon auf [...]

Alle Blog-Artikel

Kontakt

    Spamschutz*

    Eva Fleischmann
    Mobil: 0177/ 814 999 0

    Tel.: 030/ 814 999 00